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Kulturzentrum Appenzell

Umbau einer alten Ziegelbrennerei in ein modernes Museum

Der erste Kalkbrennofen der Ziegelei Appenzell ist um etwa 1500 entstanden. Der Ofen gehörte dem Staat, denn das Lehmgraben und Kalksteinsammeln war ein Monopol der Obrigkeit und durfte nur von der Öffentlichkeit betrieben werden. Durch die Inbetriebnahme der neuen Ziegelei Istighofen wurden die meisten Kleinziegelein gezwungen, ihre Betriebe zu moderneisieren - aus diesem Grunde wurde der Betrie im Frühjahr 1958 eingestellt. Danach stand das grosse Gebäude ohne zweckgebundene Funktion da. 1999 wurde es der Stiftung Liner Appenzell gewidmet und diese baute es zur heutigen, mulifunktionalen Kunsthalle Ziegelhütte um.